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Bernhard Bachinger, Mag. phil., geb. 1985 in Ried/Innkreis. Studium der Geschichte an den Universitäten Innsbruck und Graz. Seit 2011 Dissertant an der Abteilung für Südosteuropäische Geschichte; wissenschaftlicher Mitarbeiter am LBI für Kriegsfolgenforschung. Forschungsinteressen: Erster Weltkrieg (insbesondere Bulgarien, Balkanraum, Bündnis der Zentralmächte, Propaganda, Fragen der neuen Militärgeschichte), Südosteuropa im 19. Jahrhundert, Universitätsgeschichte, Sportgeschichte.

Wolfram Dornik, Mag. Dr. phil., geb. 1978 in Feldbach, wissenschaftlicher Mitarbeiter des LBI für Kriegsfolgen-Forschung und wissenschaftlicher Leiter des Museum im Tabor, Feldbach. Forschungsgebiete: Erster Weltkrieg (internationale Beziehungen, Ostfront), Österreichische Zeitgeschichte, Regionalgeschichte Südoststeiermark im 19. und 20. Jahrhundert, Museums- und Ausstellungsgestaltung.

Elisabeth Haid, Mag. Dr. Phil., geb. 1984 in Wien, Historikerin, 2013-217 Universitätsassistentin am Institut für Osteuropäische Geschichte an der Universität Wien; 2010-2013 Mitglied des interdisziplinären Doktoratskolleg "Das Österreichische Galizien und sein multikulturelles Erbe". Forschungsgebiete: Galizien im Ersten Weltkrieg, Russländisches Imperium und Habsburgermonarchie, Presse und Propaganda.

Hannes Leidinger, Univ. Doz. Mag. Dr., geb. 1969 in Gmunden, Lehraufträge an den Instituten für Geschichte und Zeitgeschichte der Uni Wien, Gastprofessur an der Uni Wien. Forschungsschwerpunkte: Österreichische und russische/sowjetische Geschichte, Filmquellen zur Geschichte Österreichs, Habsburgermonarchie, Erster Weltkrieg, Geschichtstheorien, Historische Suizidologie, Kapitalismus-, Sozialismus-, Kommunismus- und Kriegsgefangenenforschung, Militär- und Spionagegeschichte.

Richard Lein, Mag. Dr. phil., geb. 1980 in Wien, Historiker. Seit 2011 Oberassistent an der Fakultät für Mitteleuropäische Studien an der Andrássy Universität Budapest. Forschungsschwerpunkte: Militärgeschichte, Wirtschaftsgeschichte, Geschichte der Habsburgermonarchie, Geschichte Böhmens und Mährens.

Philipp Lesiak, Mag. phil., geb. 1979 in Wien, Historiker. Betreuer der Außenstellen Wien und Raabs an der Thaya des Ludwig Boltzmann-Institutes für Kriegsfolgen-Forschung. Forschungsschwerpunkte: Interniertenlager im 1. Weltkrieg, Wirtschaftsgeschichte (Händlernetzwerke in der Frühen Neuzeit, Unternehmensnetzwerke im 19. und 20. Jahrhundert), NS-Lagersystem und Flucht österreichischer Juden nach Lettland, Tätigkeit der tschechoslowakischen Geheimdienste in Österreich während des "Kalten Krieges".

Verena Moritz, Mag. Dr., geb. 1969 in Eisenstadt, Lehraufträge an den Instituten für Geschichte und Zeitgeschichte der Universität Wien; zahlreiche Publikationen zur russischen/sowjetischen sowie zur österreichischen Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, derzeit Leiterin eines FWF-Forschungsprojektes zu den Kriegsgefangenen in Österreich-Ungarn im Ersten Weltkrieg am Österreichischen Staatsarchiv (www.pows-ww1.at); Mitglied der österreichisch-russischen Historikerkommission.

Julia Walleczek-Fritz, Dr. phil., geb. 1982 in Salzburg Stadt, Historikerin und Ausstellungsmacherin, Konzeption und Realisierung von kulturtouristischen Projekten, wissenschaftliche Mitarbeiterin eines FWF-Forschungsprojektes zu den Kriegsgefangenen in Österreich-Ungarn im Ersten Weltkrieg am Österreichischen Staatsarchiv (Leitung: Verena Moritz, www.pows-ww1.at). Forschungsgebiete: Erster Weltkrieg, religiöse Minderheiten, Tiroler Wirtschafts- und Sozialgeschichte, NS-Euthanasie-Forschung, historische Migrationsforschung, Kulturtourismus.

Stefan Wedrac, Dr. phil., geb. 1982 in Judenburg, Historiker, Mitarbeiter am Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und Lehrbeauftragter am IES Vienna; Publikationen zur österreichisch-italienischen Geschichte, zum Ersten Weltkrieg und zur Rechts- und Wissenschaftsgeschichte. Forschungsschwerpunkte: Italienische Geschichte, Geschichte der Habsburgermonarchie, Wissenschaftsgeschichte, Rechtsgeschichte und Geschichte der Krankenversicherung.

Markus Wurzer, Mag. phil., geb. 1990 in Lienz/Osttirol, studierte Geschichte und Germanistik an den Universitäten Graz und Bologna. Von 10/2015 bis 9/2016 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte an der Universität Graz. Seit 10/2016 ist er Universitätsassistent am Institut für Neuere Geschichte und Zeitgeschichte an der Universität Linz. Im aktuellen Studienjahr ist er zudem Stipendiat am Österreichischen Historischen Institut in Rom.  Forschungsschwerpunkte: Visual Culture Studies, transnationale Geschichte, (Post-)Colonial Studies, Memory Studies, Erfahrungs- und Alltagsgeschichte.